QR Code Designer

QR-Code drucken

Am Bildschirm scannt fast jeder Code. Gedruckt entscheiden Größe, Kontrast und Papier, ob er auch im Alltag funktioniert. Mit ein paar Regeln klappt es beim ersten Druck.

Wie groß muss der Code sein?

Als Faustregel gilt: Die Kantenlänge sollte etwa ein Zehntel des Abstands betragen, aus dem gescannt wird. Für einen Flyer in der Hand reichen 2 bis 3 Zentimeter, für ein Plakat aus zwei Metern Entfernung eher 20 Zentimeter. Lange Inhalte erzeugen ein feineres Raster und brauchen mehr Fläche.

Das richtige Dateiformat

  1. SVG: Vektor ohne Qualitätsverlust, ideal für Druckereien und große Formate.
  2. PNG in 4K: für Bildbearbeitung, Präsentationen und Websites.
  3. Druckdatei mit 300 dpi: fertige Karten von A6 bis A4, Quadrat und Hochformat.

Anschnitt und Schnittmarken

Soll eine farbige Karte randlos gedruckt werden, braucht die Druckerei Anschnitt: Die Fläche läuft 3 Millimeter über den Rand hinaus und wird danach beschnitten. Der QR Code Designer legt Anschnitt und Schnittmarken auf Wunsch automatisch an.

Kontrast und Ruhezone

Dunkle Punkte auf hellem Grund, und rundherum ein heller Rand, die Ruhezone. Glänzende Folien und dunkles Papier erschweren das Scannen. Die Ampel zeigt beim Gestalten, ob der Kontrast reicht.

Häufige Fragen

Wie klein darf ein QR-Code gedruckt werden?
Für kurze Links sind etwa 2 Zentimeter Kantenlänge meist das Minimum. Teste den Probeabzug immer mit dem eigenen Handy.
Welche Farben kann ich verwenden?
Fast alle, solange die Punkte deutlich dunkler sind als der Hintergrund. Helle Punkte auf dunklem Grund lesen nicht alle Scanner.