QR Code Designer

QR-Code für die Visitenkarte

Ein QR-Code auf der Visitenkarte spart deinem Gegenüber das Abtippen. Er enthält deine Kontaktdaten als vCard: Kamera drauf, „Kontakt hinzufügen“, fertig. Name, Telefonnummer und E-Mail landen genau dort, wo sie hingehören.

Was in den Code passt

Vorname und Nachname, Firma, Position, Telefon, E-Mail, Website und eine kurze Notiz. Jedes Feld ist freiwillig. Je weniger drinsteht, desto gröber und robuster wird das Raster – auf einer kleinen Karte ist das ein Vorteil.

So entsteht der Code

  1. „Kontaktkarte“ wählen und die Felder ausfüllen.
  2. Unter „Mitte“ deine Initialen oder dein Firmenlogo einsetzen.
  3. Als SVG für die Druckerei sichern oder als PNG mit 300 dpi.

Tipps für kleine Karten

Eine Visitenkarte ist nur 85 × 55 Millimeter groß. Plane für den Code mindestens 2 Zentimeter Kantenlänge ein und lass rundherum einen hellen Rand. Dunkle Punkte auf hellem Grund scannen am zuverlässigsten; die Ampel im QR Code Designer zeigt dir den Kontrast beim Gestalten.

Teste den gedruckten Probeabzug mit zwei verschiedenen Handys, bevor die ganze Auflage in Druck geht.

Deine Daten bleiben bei dir

Die vCard entsteht vollständig auf deinem Gerät. Es gibt keinen Server, der deine Telefonnummer speichert, und kein Konto.

Häufige Fragen

Brauchen andere eine App, um meine Kontaktkarte zu scannen?
Nein. Die Kamera von iPhone und Android erkennt vCards und bietet direkt an, den Kontakt zu speichern.
Was passiert, wenn sich meine Telefonnummer ändert?
Die Daten stehen im Code selbst. Bei einer Änderung erzeugst du einen neuen Code für die nächste Auflage.
Wie klein darf der Code auf der Visitenkarte sein?
Als Faustregel etwa 2 Zentimeter Kantenlänge. Lange Inhalte brauchen mehr Platz, deshalb lieber nur die wichtigsten Felder füllen.